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360-Grad-Panoramen aus Bad Schussenried, Zwiefalten und Wiblingen

Beeindruckende Barockkirchen online erkunden 

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Foto: Finanzministerium BW/Ulrich Metz
Ein Blick in die Pfarrkirche St. Magnus in Bad Schussenried.
veröffentlicht am: 10.01.2026
Autor: Pressestelle Diözese Rottenburg-Stuttgart
Lesedauer: ca. 3 Minuten

Rottenburg a.N. – Nach dem Münster Zwiefalten und der Basilika Wiblingen zählt die Pfarrkirche St. Magnus in Bad Schussenried nun als dritte Barockkirche mit zu der Reihe herausragender Kirchenbauten der oberschwäbischen Klosterlandschaft, die online erkundet werden können. Kommentierte 360-Grad-Rundgänge im Internet laden mittels digitaler Infofelder dazu ein, sich die beeindruckende Architektur und die Kunstwerke der Innenräume sowohl beim Besuch der beliebten touristischen Ziele vor Ort als auch aus der Ferne erläutern zu lassen. 

Die in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts barock ausgestattete Kirche St. Magnus in Bad Schussenried geht baulich bis ins hohe Mittelalter zurück. Im Lauf ihrer Geschichte wurde die heutige Pfarr- und ehemalige Stiftskirche mehrfach nach dem Geschmack der jeweiligen Zeit umgestaltet – ein vollständiger repräsentativer Neubau im Sinne des Barocks wie etwa in Zwiefalten oder Wiblingen kam entgegen entsprechenden Planungen allerdings nicht mehr zustande. So sind heute in St. Magnus mehrere Kunstepochen erfahrbar: von der Romanik über die Gotik und Renaissance über den Früh- und Spätbarock bis hin zum Rokoko. Den Höhepunkt der Ausstattung bildet das barocke Chorgestühl, das zu den bedeutendsten Werken der kirchlichen Kunst Oberschwabens zählt.

Auf Initiative von Winfried Kretschmann

Gestartet wurde das Projekt der kommentierten 360-Grad-Rundgänge im Internet auf Initiative des Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, unter dem Dach des Ministeriums für Finanzen Baden-Württemberg in Absprache mit der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Ziel ist es, die herausragenden Barockkirchen zwischen Oberschwaben und Bodensee noch stärker in das öffentliche Bewusstsein zu rücken, und allen Interessierten – unabhängig vom jeweiligen Vorwissen – den Zugang zur Geschichte und Architektur dieser außergewöhnlichen Bauwerke zu erleichtern.

Nach Bad Schussenried, Wiblingen und Zwiefalten sollen in Zukunft noch die Klosterkirche St. Peter und Paul in Weißenau sowie die Basilika St. Martin in Weingarten in gleicher Weise präsentiert werden.
Nicki Schaepen, Leitender Pfarrer der Seelsorgeeinheit Bad Schussenried, begrüßt die Initiative von Ministerpräsident Winfried Kretschmann ausdrücklich. „Besonders freut es mich, dass nun auch die Klosterkirche St. Magnus in Bad Schussenried über das kostenfreie Onlineportal einem breiteren Publikum zugänglich gemacht wird und dem Besucher vor Ort fundiert historische und kunsthistorische Gegebenheiten nähergebracht werden. Über die Einzoom-Möglichkeit werden zudem Details der Kirche und ihrer Ausstattung sichtbar, die sich sonst allenfalls im Rahmen einer Sonderführung erschließen lassen“, sagt Schaepen. Die Initiative reihe sich in die hervorragende Kooperation ein, die die Kirchengemeinde sowohl mit den Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg als auch dem Finanzministerium unterhalte und in den vergangenen Jahren einige herausragende Projekte gezeitigt habe, sagt Schaepen.
Hinweise:
Die digitalen Rundgänge in Bad Schussenried, Wiblingen und Zwiefalten sind online erreichbar unter:
https://fm.baden-wuert…hussenried
https://fm.baden-wuert…zwiefalten
https://fm.baden-wuert…-wiblingen
Das Kloster Schussenried lädt aktuell zu mehreren Ausstellungen für die ganze Familie ein: Von der traditionellen Krippenschau aus der Sammlung Schmehle-Knöpfler über meisterhaft gestaltete Krippen bis hin zu fantasievollen Lego-Welten. Die Gäste können sich bis Sonntag, 15. März 2026, auf einen Kulturwinter voller Entdeckungen freuen. Der Zugang zu den Ausstellungen, die Besichtigung des Bibliothekssaals und des Museums sind im Eintrittspreis enthalten. Weitere Informationen gibt es online unter: www.kloster-schussenried.de

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Pressestelle Diözese Rottenburg-Stuttgart
veröffentlicht am
10.01.2026
Lesedauer: ca. 3 Minuten
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