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Agnes Reisch wurde Neunte

Isny / Predazzo (rei) – Beim Skisprungwettbewerb der Frauen bei den Olympischen Spielen in Predazzo (Italien) am 7. Februar sprang Agnes Reisch (WSV Isny) auf Platz neun. Beste Deutsche wurde Selina Freitag als Siebte. Gold holte eine Norwegerin. Obwohl es keine Medaille wurde, ist das Abschneiden der Isnyerin beim Springen auf der Normalschanze als stark zu werten.

Agnes Reisch hat bei den Olympischen Spielen noch eine zweite Chance: Am 15. Februar tritt sie beim Wettkampf auf der Großschanze an.

Nächtlicher Solidaritätslauf in Kißlegg parallel zum Goa-Halbmarathon

Kißlegg / Goa (Indien) – Während am 8. Februar Andi und Hieli beim Goa-Halbmarathon in Indien an den Start gehen, haben Simon, Marius und Isidor in Kißlegg ebenfalls eine sportliche Herausforderung angenommen – mit einem besonderen Zeichen der Solidarität: einem nächtlichen Halbmarathon bei heimischen Temperaturen. Kurz nach Mitternacht machen sich die drei Freunde mit Stirnlampen auf den Weg. Ihr Ziel: 21 Kilometer, exakt die Distanz des Halbmarathons in Goa. Damit wollen sie symbolisch zeitgleich mitlaufen und ihre Unterstützung für die RUNNING FOR HOPE-Spendenaktion zeigen, die über betterplace.org Spenden für die Kinderheime von El Shaddai sammelt (betterplace.org/f55469).

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Präsidial bestätigt

Isny – Jetzt ist es amtlich. Die behördliche Bestätigung der Bürgerstiftung-Gründung vom Regierungspräsidium Tübingen liegt seit Dienstagnachmittag (3.2.) im Rathaus Isny. Persönlich überreicht vom Tübinger Regierungspräsidenten Klaus Tappeser.

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Ortsvorsteher gefangen!

Reute / Gaisbeuren – Das Narrenrechtabholen am Freitagabend (6.2.) begann schon vor dem Dorfgemeinschaftshaus in Gaisbeuren mit einem Bild, das man so schnell nicht vergisst: Das Zigeunervölkle war als Fischer verkleidet angerückt – mit Netzen, Mützen und Gummistiefeln, als wollten sie die Schussen persönlich leerfischen. Vor der Tür drängten sich die Narren, bis schließlich Oberortsvorsteher Achim Strobel öffnete. Doch gegen Zigeunervater Peter Knörle half kein Amtsbonus: Mit trockenem Humor und hartnäckigem Verhandlungsgeschick setzte er den Einlass durch; die Ortsverwaltung musste die närrische Flut passieren lassen.

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Zu Bewegung, Musik und Mittagessen kommen viele Leut

Leutkirch – Während der Corona-Zeit gab es erstmals ein ähnliches Projekt wie „Herzenswärme“. In der evangelischen Kirche konnte man jede Woche an drei  Tagen ein buntes Programm mit vielen Begegnungen erleben. 2023 und 2024 hieß es dann „Herzenswärme“, es gab Impulse, Musik, Basteln, Singen, Bewegung, ein gemeinsames Mittagessen, Kaffee und Kuchen. 2025 war Pause, doch nun konnte das Projekt, bei dem sich etliche Einrichtungen beteiligen, wieder angeboten werden, und zwar im neu erbauten „Leutehaus“ der Pfarrei St. Martin am Oberen Graben. Viele Helfer und Akteure sind beteiligt, damit Menschen sich begegnen können und ins Gespräch kommen.

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Ein Jahr Dorf-App in Herlazhofen

Herlazhofen – Ein Jahr ist es her, dass eine kleine Gruppe aus Herlazhofen eine App mit dem Namen Dorfleben.de entdeckt und für den Ort aktiviert hat. Seitdem wird diese in allen Rubriken wie Kalender, Neuigkeiten oder Pinnwand munter genutzt.

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St. Elisabeth-Stiftung ehrte ihre Mitarbeiter

Bad Waldsee – Die St. Elisabeth-Stiftung hat ihre Dienstjubilarinnen und -jubilare des Jahres 2025 geehrt und dabei insgesamt 37 Mitarbeitende für ihre langjährige Treue ausgezeichnet. 29 Mitarbeitende feierten ihr 25-jähriges, acht Mitarbeitende ihr 40-jähriges Dienstjubiläum. Die Geehrten kommen aus den Geschäftsbereichen Teilhabe und Inklusion, Altenhilfe und Hospize, den Sozialstationen sowie aus der Stiftungszentrale.

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Stadtgespräch 2.0: Generationendialog Leutkirch

Leutkirch – Alle Leutkircherinnen und Leutkircher sind herzlich eingeladen, beim Stadtgespräch 2.0 miteinander ins Gespräch zu kommen und aktiv an der Zukunft ihrer Stadt mitzuwirken. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 26. Februar, um 18.00 Uhr im Bürgerbahnhof Leutkirch statt.

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Alte Laufställe tiergerecht umbauen

Kreis Ravensburg – Das Landwirtschaftsamt des Landkreises Ravensburg und der Verein landwirtschaftlicher Fachbildung Ravensburg-Waldsee e. V. laden betroffene Milchviehhalter zu einer ganztägigen Informationsveranstaltung ein. Diese findet am Freitag, den 20. Februar, im Gasthaus Post in Wolfegg statt und beginnt um 10.00 Uhr.

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Stadtseniorenrat lädt zu Beratungstermin der „Digitalpaten“

Bad Wurzach – Der nächste Beratungstermin des Stadtseniorenrats  zur Hilfestellung im Umgang mit digitalen Endgeräten (Smartphone usw.)  findet am Dienstag, 10. Februar, um 14.00 Uhr im Gemeinschaftsraum der „Lebensräume für Jung und Alt, Marktstrasse 21/1 in  Bad Wurzach statt. Rückfragen bitte an 07564 / 738 99 63.

DELF-Zertifikat an drei sehr motivierte Schülerinnen vergeben

Bad Waldsee – Shahd Abdalgani, Anna-Lena Resl und Alea Sproll hatten dazu eine mündliche und eine schriftliche Prüfung abgelegt. Diese darf nur von speziell geschulten Lehrkräften abgenommen werden und führt dann zu einem international anerkannten Zertifikat des Kultusministeriums, des Institut français und des französischen Bildungszentrums France Education international. Das französische Ministerium für Bildung, Hochschule und Forschung stellt dann in Paris die Zertifikate aus und schickt sie den beteiligten Schulen.

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Grüne Berliner zum Tag der Kinder- und Jugendhospizarbeit

Ravensburg/Friedrichshafen/Wangen – Am 10. Februar sind in den Kuchentheken vieler Bäckereien grüne Berliner zu finden. Was steckt dahinter? Grün ist die Farbe der Hoffnung. An diesem Tag gehört die Hoffnung ganz den Familien mit Kindern und Jugendlichen, in denen ein Kind oder Elternteil lebensbedrohlich oder lebensverkürzend erkrankt ist. Mit der Aktion „Grüne Berliner“ machen die Bäckereien gemeinsam mit dem örtlichen Kinder- und Jugendhospizdienst auf die Situation von Familien mit Kindern und Jugendlichen aufmerksam.

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Neujahrsempfang bei der Nachbarschaftshilfe

Kißlegg – Die erste Teamsitzung der Helferinnen und Helfer fand dieses Mal im Kaplaneihaus statt. Der Raum war ein wenig zu klein für die 32 Personen, die sich gut gelaunt einfanden. Nach einem Begrüßungsgetränk gab es den traditionellen Rückblick auf das abgelaufene Jahr durch die Einsatzleiterin Gaby Hüber. Die Anwesenden staunten selbst über die präsentierten Zahlen:

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Karl Mayer zu Grabe getragen

Bad Wurzach – Eine sehr große Trauergemeinde hat am 5. Februar Karl Mayer auf seinem letzten Weg begleitet. Der ehemalige Bauhofleiter und langjährige Ortsvorsteher war am 29. Januar im Alter von 71 Jahren gestorben. Bei der Trauerfeier in der katholischen Pfarrkirche St. Verena Bad Wurzach sprachen Karl Wessle für die Freie Christengemeinde und Bürgermeisterin Alexandra Scherer für die Stadt Bad Wurzach. Der Stadt Bad Wurzach diente Karl Mayer, der Landwirt gelernt hatte und dann zum Bautechniker umschulte, über 40 Jahre. Von 1999 bis 2014 stand Karl Mayer der Teilgemeinde Gospoldshofen vor.

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