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WKBV-Pokal TSG Bad Wurzach – VfL Stuttgart-Kaltental 7:1 (3297:2956 Holz)

Damen der TSG überrollen Stuttgart – Machtdemonstration im WKBV-Pokal

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Foto: TSG Bad Wurzach
In blau die Damenmannschaft der TSG Bad Wurzach hintere Reihe v.l.n.r Sabrina Volodka, Monika Rölz, Sabrina Volz, Gabriele Schnitzer und Julia Nachbaur, vordere Reihe v.l.n.r Sabrina Costa und Heike Dentler. Rechts daneben in rot die Damenmannschaft vom VfL Stuttgart-Kaltental.
veröffentlicht am: 19.02.2026
Autor: Jessica Tok
Lesedauer: ca. 2 Minuten

Bad Wurzach – Was für ein Auftritt! Die Damen der TSG Bad Wurzach haben am Sonntag ein echtes Statement gesetzt und den VfL Stuttgart-Kaltental im WKBV-Pokal mit 7:1 regelrecht überrollt. Vor heimischem Publikum ließen die Wurzacherinnen von Beginn an keinen Zweifel daran, wer an diesem Tag das Sagen hat.

Zwar geriet der Auftakt noch leicht ins Wanken. Sabrina Costa kämpfte sich durch eine Partie mit Höhen und Tiefen, setzte mit 141 Holz auf der Schlussbahn nochmals ein Ausrufezeichen, musste sich am Ende mit 487 Holz jedoch geschlagen geben. Doch dieser kleine Dämpfer wirkte eher wie ein Weckruf.

Denn was danach folgte, war eine Demonstration purer Entschlossenheit.

Heike Dentler eröffnete ihr Spiel mit einer überragenden 160er-Bahn – ein Donnerschlag gleich zu Beginn. Mit starken 584 Holz katapultierte sie sich nicht nur in Richtung 600er-Marke, sondern brachte ihr Team mit voller Wucht auf Kurs. Die Halle war da, das Momentum kippte – und die TSG übernahm endgültig die Kontrolle.

Mannschaftsführerin Julia Nachbaur knüpfte nahtlos an und spielte souveräne 548 Holz. Keine Schwächephase, kein Wackler – pure Konzentration. Parallel zeigte Sabrina Volodka Kampfgeist und Klasse. Mit 554 Holz baute sie die Führung weiter aus. Spätestens jetzt war klar: Hier brennt nichts mehr an.

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Im Schlussdurchgang machten Monika Rölz und Gabriele Schnitzer endgültig den Deckel drauf. Rölz spielte routiniert 547 Holz und sicherte den vorentscheidenden Punkt. Schnitzer setzte mit kraftvollen Würfen und starken 577 Holz den Schlusspunkt unter eine dominante Vorstellung.

Am Ende standen 3297 Holz auf der Anzeigetafel – eine beeindruckende Zahl, die die Überlegenheit der Gastgeberinnen deutlich widerspiegelt. Der Gegner aus Stuttgart fand an diesem Tag schlicht kein Mittel gegen die geschlossene, entschlossene und spielfreudige Frauenpower aus Bad Wurzach.

Mit diesem eindrucksvollen 7:1-Erfolg ziehen die TSG-Damen hochverdient ins Final Four des WKBV-Pokals ein – und senden gleichzeitig eine klare Botschaft: Mit ihnen ist in dieser Saison weiterhin zu rechnen.

Wer Lust bekommen hat, ein solch spannendes Spiel einmal hautnah mitzuerleben und selbst zu spüren, wie mitreißend und emotional der Kegelsport sein kann, ist jederzeit herzlich eingeladen in den Keglertreff Bad Wurzach. Bei Speis und Trank lässt sich die besondere Atmosphäre bestens genießen – Spannung garantiert.

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Jessica Tok
veröffentlicht am
19.02.2026
Lesedauer: ca. 2 Minuten
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