Kißlegg – Am 21. Januar wird im Kino Weiland in Kißlegg der Film „Lond it Luck“ vorgeführt – als Abschluss zu einem Jahr voller Erinnerungen an den Bauernaufstand vor 500 Jahren. „Lond it Luck“ wurde 1979 von Leo Hiemer, Klaus Gietinger, Günter Rudolph und Georg Veit gedreht und ist nun in einer restaurierten und digitalisierten Fassung zu sehen (95 Minuten, Super 8, Farbe, digitalisiert auf DCP bzw. MP4). Der Eintritt ist frei – Sitzplätze sind begrenzt – Einlass ab 19.00 Uhr.
Isny – Unternehmen aus Isny und der Umgebung setzen ein klares Zeichen für frühe und persönliche Berufsorientierung: Die vierte Isnyer Nacht der Ausbildung findet erstmals im Februar statt. Am Donnerstag, 26. Februar, öffnen von 17.00 Uhr bis 21.00 Uhr zahlreiche Ausbildungsbetriebe an fünf Standorten im Isnyer Stadtgebiet ihre Türen und geben Einblicke in die Vielfalt beruflicher Perspektiven vor Ort – interaktiv und praxisnahe.
Isny – Am Sonntag 25. Januar, werden zum dritten Mal die Isnyer Stadtmeister im Parallelslalom an der Felderhalde ermittelt. Spannende Duelle sind vorprogrammiert. Jeder Starter kann sich seinen Gegner selbst aussuchen. Wer wollte nicht schon immer mal gegen seinen Vater, Kumpel, Nachbarn …. fahren?
Isny – „In Isny einkaufen. In Isny einkehren. Stempel sammeln. GEWINNEN: Kurz vor Weihnachten endete 17. Dezember die diesjährige Isnyer Treuepass-Aktion. Die Ziehung der glücklichen Gewinner fand am Tag darauf, noch lange vor der eigentlichen Bescherung unterm heimischen Weihnachtsbaum statt. In der Lostrommel tummelten sich 1396 vollständig gestempelte Treuepässe, aus denen Preise im Gesamtwert von haargenau 10.004,88 Euro vergeben wurden. Möglich gemacht wurde dies durch die Beteiligung von 88 Isnyer Geschäften und gastronomischen Betrieben sowie durch die Unterstützung von Isny Aktiv e.V., der erneut 1000 Euro in Isny-Güldinern beisteuerte.
Isny – Die nächste Bürgermeistersprechstunde in Isny findet am Donnerstag, 22. Januar, von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr statt. Bürgermeister Rainer Magenreuter steht in Zimmer 122 im Rathaus ohne Voranmeldung für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.
Stuttgart – Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat am 12. Januar acht Sternsingergruppen aus ganz Baden-Württemberg empfangen und ihnen für ihren Einsatz gedankt. Mit dabei: eine Sternsingergruppe aus Treherz (Seelsorgeeinheit Aitrachtal).
Stuttgart / Wangen – Am 13. Januar wurde der Stadt Wangen im Allgäu von Innenminister Thomas Strobl der Förderbescheid des Landes Baden-Württemberg in Höhe von 32 Millionen Euro für den weiteren Ausbau des Breitbandnetzes übergeben. Der Bescheid wurde offiziell an Oberbürgermeister Michael Lang überreicht. Gemeinsam mit den bereits bewilligten 40 Millionen Euro aus dem Bundesförderprogramm verfügt die Stadt nun über insgesamt 72 Millionen Euro Fördermittel für den Ausbau ihrer digitalen Infrastruktur. Dies geht es einer Pressemitteilung hervor, die von den Landtagsabgeordneten Raimund Haser (CDU) und Petra Krebs (Die Grünen) gemeinsam herausgegeben wurde.
Bad Wurzach – Wie schon berichtet, haben sich Anfang des Jahres wieder Kinder für Kinder eingesetzt und sind als Sternsinger in der Seelsorgeeinheit Bad Wurzach viele Kilometer gegangen: ganz konkret für das Projekt „Mamas in die Schule – gegen Kinderarbeit“ in der Gemeinde Warisata/Bolivien. Manche Spendensumme wurde vielleicht schon genannt, das Gesamtergebnis der Seelsorgeeinheit allerdings noch nicht. Dieses ist schlicht und ergreifend einfach wieder großartig!
Landkreis – Aktuell kommt es im östlichen Teil des Landkreises Ravensburg zu Ausfällen und Verzögerungen bei der Müllabfuhr. Grund hierfür ist ein Dienstleisterwechsel sowie erschwerte Anfahrten durch die momentane Witterung. Betroffen sind insbesondere die Gemeinden Aichstetten, Aitrach, Amtzell, Argenbühl, Bad Wurzach, Kißlegg, Leutkirch, Isny, Wangen, Vogt und Wolfegg. Das Landratsamt bittet darum, Nichtleerungen zu melden und sich über die kostenlose Abfall-App über Verzögerungen oder Nachleerungstermine zu informieren.
Kißlegg – „Bei klirrender Kälte, aber strahlend blauem Himmel, bereitete am 3. Januar eine spontane Mahnwache von Windkraftgegnern dem CDU-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl, Manuel Hagel, vor der ,Heimat Bärenweiler‘ einen unerwarteten Empfang“, heißt es in einer Mitteilung des Netzwerks Naturschutz Allgäu-Oberschwaben, die wir hier ungekürzt wiedergeben:
Leutkirch / Isny / Wangen / Kißlegg / Bad Waldsee (dbsz) – Die Feneberg Lebensmittel GmbH mit Sitz in Kempten/Allgäu hat beim Amtsgericht Kempten ein sogenanntes Schutzschirmverfahren beantragt. Ziel sei es, „das Unternehmen wirtschaftlich nachhaltig neu aufzustellen“, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. Der Geschäftsbetrieb laufe uneingeschränkt weiter. „Die Kundinnen und Kunden können in allen Lebensmittelmärkten der Feneberg Lebensmittel GmbH wie gewohnt einkaufen: Alle Märkte bleiben geöffnet, das Sortiment ist vollständig verfügbar.“ Allerdings können „derzeit“ aufgrund des aktuellen Schutzschirmverfahrens keine Gutscheine eingelöst werden. Der Anspruch des Kunden auf den Gutscheinbetrag bleibe aber bestehen.
Feneberg hat mehr als 70 Filialen im Süden Bayerns und im Südosten Württembergs, beschäftigt rund 3000 Mitarbeiter und weist einem Jahresumsatz von mehr als 500 Millionen Euro aus. Im Verbreitungsgebiet der Bildschirmzeitung hat Feneberg Filialen in Leutkirch, Wangen, Kißlegg und unter dem Namen Kaufmarkt in Isny und Bad Waldsee.
Nachstehend veröffentlichen wir die Pressemitteilung (PM) der Feneberg Lebensmittel GmbH vom 9. Januar 2026 ungekürzt (auch die Zwischentitel stammen aus der PM). Weiter hängen wir einen Auszug aus der Internet-Enzyklopädie „wikipedia“ an (Stand: 14.1.2026). In der PM heißt es:
Bad Wurzach – Knapp ein Promille hatte ein Autofahrer intus, der am Dienstagabend (13.1.) von einer Streife des Polizeireviers Leutkirch gegen 19.30 Uhr im Stadtgebiet angehalten und kontrolliert wurde.
Gebrazhofen – Im Ortschaftsrat Gebrazhofen ist es zu einem personellen Wechsel gekommen. Für Thomas Kollnig rückt Emanuel Pfiffner als Nachfolger in das Gremium nach.
Leutkirch (rei) – Es werden immer weniger, die bei der „Leutkircher“ Schwäbischen Zeitung geschafft haben. Carmen Notz, die 1976 eine Lehre bei der SZ als Verlagskauffrau begonnen hatte, hat nun wieder ein Ehemaligentreffen angesetzt. Am 27. Februar kommt man im Kulturbahnhof zusammen. Beginn ist um 14.30 Uhr. „Man kann auch gerne später dazustoßen. Wie es eben passt“, sagt die Einladende. Eingeladen sind alle ehemaligen SZler, Drucker, Setzer, Redakteure, Verwaltungsleute. Einzige Bedingung: „Sie müssen in der Rudolf-Roth-Straße gearbeitet haben.“
Leutkirch / Isny / Wangen / Kißlegg / Bad Waldsee (dbsz) – Die Feneberg Lebensmittel GmbH mit Sitz in Kempten/Allgäu hat beim Amtsgericht Kempten ein sogenanntes Schutzschirmverfahren beantragt. Ziel sei es, „das Unternehmen wirtschaftlich nachhaltig neu aufzustellen“, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. Der Geschäftsbetrieb laufe uneingeschränkt weiter. „Die Kundinnen und Kunden können in allen Lebensmittelmärkten der Feneberg Lebensmittel GmbH wie gewohnt einkaufen: Alle Märkte bleiben geöffnet, das Sortiment ist vollständig verfügbar.“ Allerdings können „derzeit“ aufgrund des aktuellen Schutzschirmverfahrens keine Gutscheine eingelöst werden. Der Anspruch des Kunden auf den Gutscheinbetrag bleibe aber bestehen.
Feneberg hat mehr als 70 Filialen im Süden Bayerns und im Südosten Württembergs, beschäftigt rund 3000 Mitarbeiter und weist einem Jahresumsatz von mehr als 500 Millionen Euro aus. Im Verbreitungsgebiet der Bildschirmzeitung hat Feneberg Filialen in Leutkirch, Wangen, Kißlegg und unter dem Namen Kaufmarkt in Isny und Bad Waldsee.
Nachstehend veröffentlichen wir die Pressemitteilung (PM) der Feneberg Lebensmittel GmbH vom 9. Januar 2026 ungekürzt (auch die Zwischentitel stammen aus der PM). Weiter hängen wir einen Auszug aus der Internet-Enzyklopädie „wikipedia“ an (Stand: 14.1.2026). In der PM heißt es:
Bad Waldsee – Beim traditionellen Neujahrsempfang der Stadt Bad Waldsee zog Oberbürgermeister Matthias Henne eine umfassende Bilanz des Jahres 2025 und richtete zugleich den Blick auf die kommenden Aufgaben und Chancen. In einer ausführlichen Rede betonte er Dankbarkeit, Zusammenhalt und das bürgerschaftliche Engagement als tragende Elemente des städtischen Lebens in herausfordernden Zeiten.
Isny – Der starke Schneefall hat den Winterdienst in den vergangenen Tagen und Nächten in Isny und den Ortschaften schwer beschäftigt. Baubetriebshofsleiter Albert Kolb zeigt sich zufrieden mit dem Einsatz seiner Mitarbeiter. Michael Panzram, der Öffentlichkeitsarbeiter der Stadt, sprach mit Bauhofchef Albert Kolb:
Hauerz – Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass voraussichtlich in den nächsten beiden Wochen ab 19. Januar Vermessungsarbeiten in der Bachstraße in Hauerz zur Vorbereitung der dortigen Straßen- und Mauersanierung durchgeführt werden, soweit die Witterungsbedingungen dies zulassen.
Wolfegg / Kißlegg – Bei winterglatter Fahrbahn hat am Montagabend (12.1.) kurz nach 22.30 Uhr der 45 Jahre alte Fahrer eines Opels auf der Landesstraße zwischen Rötenbach und Kißlegg die Kontrolle über seinen Wagen verloren. In einer abschüssigen Rechtskurve kam er nach links von der Fahrbahn ab und kam mit seinem Pkw an einem Baum zum Stehen. Ein Rettungsdienst kümmerte sich um den 45-Jährigen und seine Beifahrerin, nach bisherigen Erkenntnissen blieben beide jedoch unverletzt.
Kißlegg – Ortsheimatpfleger Bernd Mauch hat auch für das Jahr 2026 einen Kalender mit Ansichten zu Alt-Kißlegg herausgebracht. Letzte Exemplare des Kalenders sind zum Preis von 10,- Euro bei Eisenwaren-Martin (St. Anna-Straße 8) erhältlich. Im Januar-Blatt befasst sich Bernd Mauch mit dem Gebäude Schloss-Straße 46 (früher Bahnhofsstraße). Er schreibt:
Kißlegg – Ortsheimatpfleger Bernd Mauch hat auch für das Jahr 2026 einen Kalender mit Ansichten zu Alt-Kißlegg herausgebracht. Letzte Exemplare des Kalenders sind zum Preis von 10,- Euro bei Eisenwaren-Martin (St. Anna-Straße 8) erhältlich. Im Januar-Blatt befasst sich Bernd Mauch mit dem Gebäude Schloss-Straße 46 (früher Bahnhofsstraße). Er schreibt:
Viele Menschen in Deutschland fühlen sich von Windkraftprojekten übergangen – so auch bei uns. Unsere Sorgen um Heimat, Natur und Gesundheit finden bisher kaum Gehör. Zu sehen ist der Widerstand jedoch nun überall – Banner mit Hinweisen wie „zu nah, zu viele“ oder „Windindustrie trocknet Moore aus“ tauchen im Haistergau, in Mühlhausen, in Aulendorf, in Diepoldshofen und an vielen weiteren Orten auf.