Oberschwarzach – Aufgrund des anhaltenden schlechten Wetters verschieben die Hobbyzieher Oberschwarzach den Funken um eine Woche auf Samstag, den 28. Februar. „Es stehen bereits jetzt Pfützen auf dem Feld, das wird durch das Befahren mit den schweren Maschinen nicht besser“, so der Erste Vorstand der Hobbyzieher, Helmut Wirth. „Auch für die Besucher wäre es diesen Samstag mit stürmischem Regen ungemütlich. Laut Vorhersage sollte es in der zweiten Wochenhälfte trocken und sonnig werden. Da sollte das Gelände abtrocknen können, so dass wir einen schönen Funkenabend haben können“, begründet Helmut Wirth die Verschiebung des Funkens.
Leutkirch – Zum einem Begegnungstag für Frauen aus Stadt und Land lädt die Landfrauenvereinigung des Katholischen Deutschen Frauenbundes am Mittwoch, 25. Februar, von 14.00 bis 17.00 Uhr in den Bocksaal herzlich ein. Es ist keine Anmeldung erforderlich, einfach kommen und miterleben.
Leutkirch – Die Stadt Leutkirch im Allgäu weist alle Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer darauf hin, dass Gebäude spätestens am Tag des Bezugs mit der von der Gemeinde festgesetzten Hausnummer zu versehen sind. Grundlage hierfür ist § 22 Abs. 2 der Polizeiverordnung der Stadt Leutkirch im Allgäu (PolV).
Isny / Val de Fiemme (rei) – 50 Kilometer Ski-Langlauf – die Königsdisziplin bei Olympia. Es siegte der überragende Norweger Johannes Kläbo. Der Superstar brauchte für die 50 Kilometer 2 Stunden, sieben Minuten und sieben Sekunden. Friedrich Moch (WSV Isny) kam 9 Minuten und 22 Sekunden später ins Ziel – und war damit Zwanzigster. Seine Zeit: 2:16:29,6 Stunden. Bester Deutscher war Florian Notz. Er lag 6 Minuten hinter Kläbo (2:13:14 Stunden). Der 20-jährige Jakob Elias Moch (ebenfalls WSV Isny) kam auf Platz 36. Sein Rückstand nach 50 Kilometern: 16 Minuten und 37 Sekunden (2:33:44,8).
Wir von der Bildschirmzeitung sind beeindruckt und sagen: Chapeau. Starke Leistungen, Friedrich und Jakob!
Leutkirch – Bei einem Besuch des Center Parcs Park Allgäu haben sich der tourismuspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Prof. Dr. Erik Schweickert und der FDP-Landtagskandidat im Wahlkreis Wangen-Illertal, Daniel Derscheid, über die touristische Entwicklung der Region sowie über Herausforderungen bei Infrastruktur und öffentlichem Nahverkehr informiert. Nachstehend der Bericht von Seiten der FDP:
Oberessendorf – Um 15.13 Uhr am Freitag, 20. Februar, war ein 42-jähriger Hyundai-Fahrer auf der B30 von Bad Waldsee in Richtung Biberach unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache kam er kurz vor Oberessendorf mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Sattelzug. Ein hinter dem Hyundai fahrender 27-jähriger Audi-Fahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und kollidierte mit den beiden verunfallten Fahrzeugen. Einer hinter dem Sattelzug fahrenden 39-jährigen Ford-Lenkerin gelang es noch ausweichen. Sie kam mit ihrem Ford neben der Fahrbahn zum Stehen. Zahlreiche Einsatzkräfte und auch ein Rettungshubschrauber waren im Einsatz. Trotz sofort eingeleiteter Erste-Hilfe und Reanimationsmaßnahmen des Notarztes verstarb der 42-jährige Hyundai-Fahrer noch an der Unfallstelle. Sein 43-jähriger Beifahrer kam mit schweren Verletzungen in eine Klinik. Der 44-jährige Lkw-Fahrer erlitt ebenso wie der Audi-Fahrer leichte Verletzungen.
Kißlegg – Das Kino Weiland in Kißlegg atmet noch den Charme der 1960er-Jahre. Jetzt wird in dem kleinen Lichtspielhaus ein Film vorgeführt, der die Zuschauer in die 1920er – die Goldenen Zwanziger – zurückbeamt. Am 25. Februar wird „Der große Gatsby“ mit Leonardo DiCaprio gezeigt (142 Minuten). Beginn ist um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, Einlass ist 19.00 Uhr. Infos: Gäste- und Bürgerbüro Kißlegg, Tel. 0763/936142, oder bei Radio Weiland, Tel. 07563/920200.
Bad Wurzach / Kißlegg – Redaktion und Technische Leitung bei der „Bildschirmzeitung“ arbeiten derzeit an einer optischen und inhaltlichen Neugestaltung der digitalen Heimat-Plattform „Die Bildschirmzeitung“ mit ihren Ausgaben für Bad Wurzach, Bad Waldsee, Leutkirch, Isny, Aulendorf, Kißlegg und Aichstetten-Aitrach. Zudem bereiten wir die Eröffnung der Ausgabe Wangen vor. Aufgrund dieser internen Maßnahmen kann es derzeit zu einer Verlangsamung beim Artikel-Aufruf kommen. Das ist ein vorübergehendes Phänomen. Anfang nächster Woche soll die „Bildschirmzeitung“ wieder mit dem üblichen Komfort und neuem Nutzwert abrufbar sein. So wird es künftig auch sublokale Fenster für Ortschaften geben, also zum Beispiel in der Ausgabe Bad Wurzach Plattformen für alle neun Teilgemeinden.
Wir bitten um Verständnis und Geduld.
Redaktion, Geschäftsführung und Herausgeberschaft der „Bildschirmzeitung“
Bad Wurzach – Mit einem Theaterstück zur Prävention gegen Betrugsversuche wie „Enkeltrick“, Schockanrufe, „Falsche Polizeibeamte“ und „Lukrative Vermögensanlagen“ will der Stadtseniorenrat gemeinsam mit der Polizei Aufklärungsarbeit leisten. Das Theaterstück „Hallo Oma, ich brauch Geld“, aufgeführt von professionellen Schauspielern, wird am 20. März um 14.00 Uhr im Dorfstadel in Ziegelbach gezeigt; der Saal hat Platz für etwa 300 Personen.
Wangen – Viele faszinierende Techniken sind beim Wangener Ostereiermarkt jedes Jahr zu bewundern. Spannend ist es, wenn aus traditionellen, alten Techniken völlig neue Formen und Farben gestaltet werden. Eine, die diese Kunst beherrscht, ist Martina Veit.
Bad Wurzach / Kißlegg – Redaktion und Technische Leitung bei der „Bildschirmzeitung“ arbeiten derzeit an einer optischen und inhaltlichen Neugestaltung der digitalen Heimat-Plattform „Die Bildschirmzeitung“ mit ihren Ausgaben für Bad Wurzach, Bad Waldsee, Leutkirch, Isny, Aulendorf, Kißlegg und Aichstetten-Aitrach. Zudem bereiten wir die Eröffnung der Ausgabe Wangen vor. Aufgrund dieser internen Maßnahmen kann es derzeit zu einer Verlangsamung beim Artikel-Aufruf kommen. Das ist ein vorübergehendes Phänomen. Anfang nächster Woche soll die „Bildschirmzeitung“ wieder mit dem üblichen Komfort und neuem Nutzwert abrufbar sein. So wird es künftig auch sublokale Fenster für Ortschaften geben, also zum Beispiel in der Ausgabe Bad Wurzach Plattformen für alle neun Teilgemeinden.
Wir bitten um Verständnis und Geduld.
Redaktion, Geschäftsführung und Herausgeberschaft der „Bildschirmzeitung“
Leutkirch – Ein Jugendlicher, dessen tiefer Glaube bis heute Menschen auf der ganzen Welt berührt: Carlo Acutis, der am 7. September 2025 in Rom heiliggesprochen wurde, steht im Mittelpunkt einer außergewöhnlichen Ausstellung, die noch bis Ende Februar im Haus Regina Pacis in Leutkirch zu sehen ist. Höhepunkt während der Ausstellung ist ein Vortrag über Carlo Acutis am Sonntag, 22. Februar, um 15.00 Uhr im Großen Saal von Regina Pacis. Referent ist Pfarrer Tobias Brantl aus Nördlingen, der die Ausstellungen begleitet.
Bad Wurzach – Die Bürgerstiftung Bad Wurzach hat ihre jährliche Stifterversammlung abgehalten. 40 Stifterinnen und Stifter waren der Einladung gefolgt.
Bad Wurzach – Im Gesundresort feelMOOR in Bad Wurzach (Karl-Wilhelm-Heck-Str. 12) wird am Montag, 23. Februar, der Vortrag „Mechanismen der Angst“ der Angst angeboten (19.30 Uhr). „Angst ist die Reaktion des Körpers auf einen ganz bestimmten Auslöser – doch manchmal bleibt die Angst zu lange aktiv. Dann wird aus einem natürlichen Mechanismus eine unsichtbare Fessel , die das Denken, Fühlen und Handeln einschränkt“, heißt es in der Einladung. In ihrem Impuls-Vortrag „Wenn Angst zur Fessel wird – Wie Dein Gehirn lernt, sich zu befreien“ zeigt die Spiegel-Bestsellerautorin und Neuro-Coach Yvonne Diewald, wie Angst im Gehirn entsteht, und vor allem, wie sie sich nachhaltig auflösen lässt. Wissenschaftlich fundiert, alltagsnah erklärt und mit vielen Aha-Momenten, die sofort wirksam werden können. Sie erfahren, warum sich Angst so hartnäckig hält, weshalb „positives Denken“ nicht funktioniert und wie Neuroplastizität echte innere Freiheit möglich macht.“ Empfohlen ist der Vortrag von Dr. Ana Matt, Chefärztin des Medizinzentrums des feelMOOR-Gesundheitsresorts. Anmeldungen unter www.feelmoor.de. Nachstehend stellt Referentin Yvonne Diewald den Abend vor:
Bad Wurzach (rei) – „Wenn Daimler hustet, hat das Land Grippe“ – was im Ländle gilt, gilt für Bad Wurzach in Bezug auf die Verallia, einst Oberland-Glas. Zwar hat die Glasfabrik nicht mehr jene dominierende Stellung wie nach dem Krieg, als sie mit Abstand größter Arbeitgeber der Stadt und Motor der örtlichen Wirtschaft war. Aber wenn Verallia hustet, dann hat das nach wie vor Auswirkungen auf die ganze Stadt. Spürbar im vergangenen Jahr, als an die 50 Stellen abgebaut wurden, wie man aus dem Umfeld der Belegschaft hörte. Nun keimt in Bad Wurzach Hoffnung auf, dass die angesichts einer Nachfrageflaute bei Glasprodukten, verschärft durch die Energiekrise, in die Defensive geratene Bad Wurzacher Produktionsstätte sogar gestärkt aus einem Umstrukturierungsprozess hervorgehen könnte. Denn das weltweit agierende Unternehmen erwägt die Schließung des Standortes Essen, einhergehend mit einer Produktionsverlagerung an die drei anderen deutschen Standorte, darunter Bad Wurzach.
In einer am Donnerstag, 18. Februar, von der Bildschirmzeitung „Der Wurzacher“ veröffentlichten Pressemitteilung schreibt das Unternehmen: „Nach mehreren Jahren eines durchschnittlichen Mengenwachstums von rund 2 Prozent pro Jahr bis 2020 durchlief der europäische Markt für Glasverpackungen während der Covid-19-Pandemie mehrere Phasen der Abschwächung. Auf eine Erholung nach der Pandemie folgte 2023 ein deutlicher Volumenrückgang von 13 Prozent. Damit hat sich der Markt auf einem strukturell niedrigeren Niveau eingependelt – unterhalb des Vorkrisenstands von 2019.“ Die Verallia-Gruppe habe deshalb eine „strategische Überprüfung ihrer europäischen Standorte“ eingeleitet. In diesem Zusammenhang wurden „mehrere lokale Anpassungen geprüft“, unter anderem die mögliche Schließung eines Standorts in Deutschland; namentlich genannt wird der Standort Essen. „Essen“ sei einer „spezifischen Analyse“ unterzogen worden mit dem Ergebnis, dass Produktionsvolumina möglicherweise nach Bad Wurzach, Neuburg und Wirges verlagert werden. Die Analyse des Standortes Essen „könnte potenziell zur Schließung des Standorts und zum Wegfall von rund 300 Arbeitsplätzen führen“, heißt es in der Pressemitteilung des französischen Konzerns (einst St. Gobain AG). „Der Wurzacher“ veröffentlicht die Pressemitteilung nachstehend ungekürzt:
Bad Waldsee – Die Leutkircherin Roswitha R. wollte schon so lange mal am Fasnetsssonntag in den weit herum bekannten sogenannten Narren-Gottesdienst nach Bad Waldsee in St. Peter. So stand sie früh auf, nahm den Zug nach Bad Waldsee und war pünktlich um 9.31 Uhr in der Kirche. Sie berichtet begeistert:
Bad Wurzach – Im aktuellen Amtsblatt (Bürger- und Gästeinformation Nr. 4/26) hatte die Stadtverwaltung auf das erste Treffen von Ortsheimatpflegern aus der Gemeinde hingewiesen. Wegen einer Terminüberschneidung ist der ursprünglich geplante Termin am 26.02. allerdings nicht möglich – die Veranstaltung muss daher auf Mittwoch, 25. Februar, 19.00 Uhr (Sitzungssaal Maria Rosengarten) vorgelegt werden.
Isny / Wangen – Was tun bei Gelenkarthrose? Wie kann man den Knorpelverschleiß konservativ behandeln, wie operativ? Sind Patienten mit künstlichem Knie- und Hüftgelenksersatz wieder völlig schmerzfrei, können sie damit sogar Sport machen? Und wie lange halten Prothesen der neuesten Generation? Dr. Mike Krug, neuer Chefarzt an der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie am Westallgäu-Klinikum Wangen und Leiter des dortigen Endoprothetikzentrums der Maximalversorgung (EPZmax), wird diese und weitere Fragen in Vorträgen beantworten, die er und Oberärzte aus seinem Team in den nächsten Wochen im Allgäu halten werden. Am 4. März sprechen die Gelenk-Experten im Kurhaus am Park in Isny und am 31. März im Westallgäu-Klinikum Wangen (Cafeteria). Alle Vorträge beginnen jeweils um 18.00 Uhr, der Eintritt ist frei, Fragen sind ausdrücklich erwünscht.
Kißlegg – Mittwoch, 18. Februar. Ab 18.30 Uhr tagt der Gemeinderat Kißlegg öffentlich im Esthersaal des Neuen Schlosses. Dabei beschließen die Rätinnen und Räte Stellplatzgebühren am Bahnhof ab 2027. Auch am Feuerwehrhaus sollen solche erhoben werden. Am Bahnhof darf das „heilix Blechle“ zunächst zwei Stunden kostenlos postiert werden. Danach pro Stunde für 1 Euro. Tagesticket: 4 Euro.
Isny – Am Mittwoch, 25. Februar, findet in der Verbundschule am Rotmoos Isny von 15.00 bis 17.30 Uhr der jährliche Schnuppernachmittag für die kommenden Fünftklässler statt.
Moosheim – In Moosheim (bei Bad Saulgau) ist das denkmalgeschützte ehemalige Gasthaus „Adler“ – es stammt von 1840 – erfolgreich zu neuem Leben erweckt worden. Mit Unterstützung der LEADER-Förderung der Regionalentwicklung Mittleres Oberschwaben (REMO) konnte das ortsprägende Gebäude, das fast 30 Jahre leer stand, zu einem inklusiven Begegnungsort mit Café und Nahversorgungsangebot entwickelt werden.
Ziegelbach – Am Samstag, 7. März, und Sonntag, 8. März, heißt es im Dorfstadel Ziegelbach wieder: Feiern, genießen, zusammenkommen! Es ist wieder Bockbierfest.
Bad Waldsee (bö) – Der Deutsche Alpenverein Sektion Bad Waldsee (DAV) hält am 13. März seine Mitgliederversammlung ab. Auf der Tagesordnung stehen neben den üblichen Berichten und Regularien auch Wahlen und Ehrungen. Nachstehend die Tagesordnung: