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Bad Waldsee – Ob als Rückzugsort im „Safe Space“, mobile Anlaufstelle in der Altstadt oder Schauplatz einer ausgelassenen Party: Das Jugendhaus Prisma blickt auf eine intensive und erfolgreiche Fasnet zurück. Rund 200 Kinder und Jugendliche nutzten die verschiedenen Angebote, was den hohen Bedarf an pädagogisch begleiteten Räumen während der Festtage unterstreicht.
„Safe Space“ im Prisma: Ein Angebot mit Zukunft
Rund 62 Kinder und Jugendliche suchten während des Fasnetstreibens den „Safe Space“ im Prisma auf. Das Angebot bot die Möglichkeit, sich aufzuwärmen, Ruhe abseits des Trubels zu finden oder gezielt die Unterstützung der Mitarbeiterinnen in Anspruch zu nehmen. „Die überwältigende Resonanz bestätigt unsere Wahrnehmung vor Ort“, so das Team des Jugendhauses. Aufgrund des großen Erfolgs steht bereits fest: Das Format wird für die Fasnet 2027 fest in das Programm aufgenommen
Prävention auf der Straße: Mobile Jugendarbeit im Einsatz
Auch direkt im Geschehen der Altstadt war das Prisma präsent. Ausgestattet mit Wasser, Bechern und Erste-Hilfe-Material war ein Team der mobilen Jugendarbeit (Frau Scholl und Frau Bühler) während des Umzugs unterwegs. Rund 100 junge Menschen nahmen das kostenlose Wasserangebot dankend an. In Gesprächen konnten die Fachkräfte präventiv wirken und auch stark alkoholisierten Personen Hilfe anbieten. Besonders positiv: Es kam zu keinen extremen Zwischenfällen. „Wir haben viel Dankbarkeit erfahren, auch von Eltern und anderen Besuchern“, resümiert das Team.
Generationenverbindende Party am Fasnetsmontag
Am Montag verwandelte sich das Prisma in eine Partyzone für die Neun- bis 14-Jährigen. Während die rund 30 Kinder zu Klassikern wie „Cotton Eye Joe“ oder „Macarena“ Tänze einstudierten und diese stolz aufführten, konnten die Eltern im begleitenden Elterncafé entspannen. Bei Snacks und guter Stimmung wurde deutlich, wie wichtig solche geschützten Feier-Angebote für junge Familien und Jugendliche sind.



























