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An der Felderhalde

Packende Duelle bei den Isnyer Stadtmeisterschaften im Parallelslalom

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Foto: Uli Mutscheller
Die Stadtmeister 2026 im Parallelslalom (von links nach rechts): Neben Bürgermeister Rainer Magenreuter Maria Zipperer, Lutz Schäfer, Sebastian Ucar, Lukas Netzer und Bettina Mimra. Rechts Susanne Holland, die in der Organisation mitwirkte.
veröffentlicht am: 27.01.2026
Autor: Susanne Holland, WSV
Lesedauer: ca. 2 Minuten

Isny – Hochspannung, sportlicher Ehrgeiz, einfach dabei sein und Spaß haben – all das erlebte man bei den dritten  Isnyer Stadtmeisterschaften im Parallelslalom, die am Sonntag (25.1.) in der Max-Wild Arena an der Felderhalde ausgetragen wurden. Perfekte Bedingungen, der morgendliche Nebel lichtete sich bis zum Rennbeginn, und eine optimal präparierte Piste boten den Teilnehmern beste Voraussetzungen für einen fairen Wettkampf.

Sebastian Bohl gegen Niklas Schaffer im Halbfinale. Foto: Max Mutscheller

Vater gegen Sohn: Sebastian (rechts) gegen Timo Bohl. Foto: Ian Mayer.

Ein Team des WSV Isny um die Organisatoren Steffen Zipperer und Susanne Holland hatte am Vorabend ein Startgate eingegraben, so dass die zwei gegeneinander fahrenden Starter gleichzeitig auf die zwei rhythmisch und synchron ausgesteckten Slalomläufe starten konnten. „Blue Course ready, red course ready“, dann ein Piepsen und die Startklappen gehen auf. 

Um 10.30 Uhr startete ein Vorprogramm mit einer VR-Talentiade mit 50 Kindern der Jahrgänge 2016 bis 2019 aus der ganzen Region Allgäu-Oberschwaben, darunter 14 Isnyer.

54 Starter bei der Stadtmeisterschaft

Im Anschluss ging es dann für die 54 Starter der Stadtmeisterschaften mit zwei Qualifikationsläufen los (einmal rot und einmal blau). Aus der Summe der beiden Läufe ergaben sich die Ergebnisse für die Klassenwertung. 

Reizvolle Duelle

Besonders reizvoll: Die Teilnehmer konnten Wunschgegner angeben, was zu spannenden Duellen zwischen Familienmitgliedern und Freunden führte. Die Ergebnisse und Bilder sind auf der Website des WSV Isny www.wsv-isny.de abrufbar.  Bei den Preisen wurde der Verein großzügig von der Max-Wild-Arena und der Schönegger Käsealm unterstützt. 

Nach den Vorläufen qualifizierten sich jeweils die besten vier Kinder, Schüler und Erwachsenen für das Halbfinale. Hier spitzte sich die Spannung nochmals zu, als die Finalisten unter dem Jubel der Zuschauer um den Titel kämpften. Am Ende trugen Maria Zipperer, Lutz Schäfer, Lukas Netzer, Bettina Mimra und Sebastian Ucar den Sieg davon und wurden von Bürgermeister Magenreuter zu den neuen Stadtmeistern gekürt. 

Die Zuschauer waren begeistert

Die Veranstaltung war nicht nur ein sportlicher Höhepunkt, sondern auch ein gesellschaftliches Ereignis. Die Besucher genossen das mitreißende Ambiente und feuerten die Athleten begeistert an. Die Max-Wild-Arena hat sich als idealer Austragungsort für Wintersportveranstaltungen bewiesen – ein Ort, an dem sportlicher Ehrgeiz und Gemeinschaftsgefühl aufeinandertreffen. Die Vorfreude auf die nächste Ausgabe der Stadtmeisterschaften ist schon vorhanden.

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Susanne Holland, WSV
veröffentlicht am
27.01.2026
Lesedauer: ca. 2 Minuten
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