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Neue Verbund-Kirchengemeinderäte ins Amt eingesetzt

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Foto: Carmen Notz
Verpflichtung: Dieses Bild zeigt nur einen Teil der neugewählten Kirchengemeinderäte der Verbund-Gemeinde Leutkirch-Aitrach-Kisslegg.
veröffentlicht am: 28.01.2026
Autor: Carmen Notz
Lesedauer: ca. 3 Minuten

Leutkirch – Es war ein nicht alltäglicher Gottesdienst in der Dreifaltigkeitskirche am 18. Januar. Die im November neu gewählten Kirchengemeinderäte wurden vorgestellt und ins Amt eingeführt mit einer Art Amtseid, vor Gott und der Gemeinde. Gleich fünf Seelsorger begrüßten die Kirchenbesucher samt Musikanten und Sänger. Der Posaunenchor Kißlegg unter Leitung von Josef Matheis (ehemals Schulleiter in Gebrazhofen) eröffnete feierlich, das Musik-Team aus Tannheim mit jungen Musikern und Sängern sang erfrischende Lieder, ebenso der Neue Chor unter dem Dirigat von Matthias Kiefer aus Wangen, der die Kirchenchöre Leutkirch und Isny leitet. 

Verpflichtung der Kirchengemeinderäte.

Die Pfarrer und Pfarrerinnen Volker Gerlach, Friedemann Glaser, Tanja Götz und Ulrike Rose leiteten gemeinsam den Gottesdienst, sprachen Gebete und Fürbitten. Die Predigt hielt Dekan i. R. Hellger Koepff aus Biberach.

Verpflichtung von Kirchengemeinderäten.

„Schaut hin, habt Gottvertrauen – er ist da“

Dekan Koepff erklärte das Evangelium mit Texten von Jeremias. „Wo ist Gott – bei all den Sorgen und Nöten, bei dem, Zitat: Schlamassel, das auf der Welt herrscht? Die Menschen von damals sorgten sich wegen ausbleibendem Regen, wegen Dürre, und dass sie kein Wasser mehr zu trinken hätten. „Ich möchte nicht auf den Klimawandel eingehen, aber auch heute fragen sich die Menschen: Wo ist Gott und glauben nicht mehr an ihn“, sagte der Dekan i. R. Es stimme, die Kirche verliere derzeit Mitglieder, viele suchten ihr Heil in einschlägigen Büchern, bei Seminaren; er sprach damit unter anderem die Lebensberatungen und Esotherik an. „Macht die Augen auf – schaut hin, macht Euch nichts vor, habt Gottvertrauen, er ist da“, betonte Koepff. Man müsse neue Wege suchen heutzutage, nicht jammern. „Ach, Herr“, lautet die Klage der Menschen, Klage erwartet Hilfe, und das dürfe man erwarten. „Gott lenkt die Geschichte der Welt, er ist da. Er hat uns seinen Sohn Christus geschenkt, der alles verwandelt, der Heilige Geist ist die Inspiration für den Frieden auf der Welt. Die Tau-Tropfen des Glaubens werden zum Strom“, versicherte der Festprediger. 

Im Gottesdienst.

Fünf Geistliche wirkten mit: Pfarrer Friedemann Glaser, Dekan i. R. Hellger Koepff, Pfarrerinnen Tanja Götz und Ulrike Rose und Pfarrer Volker Gerlach (von links nach rechts).

Die Kirchengemeinderäte bekamen alle einen Anstecker und Gratulationen von allen Seelsorgern, die Blechbläser (Bild) intonierten Kirchenlieder. Die Gemeinde sang mit dem Musik-Team und mit dem Neuen Chor und am Schluss gab es viel Beifall für alle Mitwirkende.

Das Kirchen-Café  

Gerne sprach man den dargebotenen Genüssen des Büfetts zu.

Nach dem Segen wurden die Anwesenden zum Kirchen-Café eingeladen. Fleißige Hände hatten Häppchen und Kuchenstücke vorbereitet, es gab Kaffee, Tee und Säfte. Die meisten blieben und kamen schnell ins Gespräch, hatten Freude an der Gemeinschaft. Im Foyer konnte man auf Zetteln eine Bitte oder Info an die neuen Kirchengemeinderäte notieren , was einige Bürger nutzten.
Text und Fotos: Carmen Notz 

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Carmen Notz
veröffentlicht am
28.01.2026
Lesedauer: ca. 3 Minuten
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